Gemeinden / Städte
Städte und Gemeinden ergänzen das freiwillige Sammelangebot
Zwar ergänzen Städte und Gemeinden das Sammelangebot von PET-Recycling Schweiz erfolgreich mit ihren PET-Sammelstellen. Und sie tragen damit in grossem Masse zur gesetzlichen Zielerreichung bei. Aber die Gemeinden wären per Gesetz nicht dazu verpflichtet. Sie übernehmen mit dem Betrieb von PET-Sammelstellen Aufgaben, die eigentliche dem Handel zufallen.
Städte und Gemeinden betreiben PET-Sammelstellen auf freiwilliger Basis, weil diese Sammelstellen offensichtlich einem Bedürfnis der Bevölkerung entsprechen - mit entsprechendem Erfolg. Werk- und Ökihof-Lösungen, d.h. überwachte mit Bedienpersonal und festen Öffnungszeiten ergänzen das Sammelnetz des Schweizer Detailhandels optimal. Sinnvoll sind Sammelstellen von Gemeinden auch dort, wo in ländlichen Gebieten die Anzahl Verkaufsstellen zu gering ist. Dies ist jedoch ein Sonderfall.
Von unbedienten Sammelstellen rät PET-Recycling Schweiz ab, da der hohe Fremdstoffanteil erfahrungsgemäss eine aufwändige Nachsortierung erfordert, die nicht kostendeckend ist. Entscheidend für den Erfolg beim PET-Sammeln ist jedoch, dass die Gemeinden die Bevölkerung gut informiert, wo das PET zurückgebracht werden kann. Dazu stellt PET-Recycling Schweiz diverse Kommunikationsmittel gratis zur Verfügung.









