Die IGSU wird erwachsen

Die Aufgaben der IGSU (Interessengemeinschaft für eine saubere Umwelt) werden immer vielfältiger. Mit der Überführung in einen eigenen Verein soll diesem Umstand Rechnung getragen werden.
Die Koordination der IGSU-Massnahmen lag bis anhin bei den Gründungsmitgliedern PET-Recycling Schweiz und bei der IGORA-Genossenschaft für Aluminium-Recycling. Seit gut 5 Jahren setzt sich die IGSU gegen das Littering ein. Allein letztes Jahr trugen rund 70 Botschafter mit über 13 000 Stunden Einsatz zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit bei.
Um jedoch die immer vielfältigeren und anspruchsvolleren Aufgaben zukünftig noch besser erfüllen zu können, will sich die IGSU offiziell als Verein eintragen lassen und eine eigene Geschäftsstelle eröffnen. Als Verein kann sich die IGSU stärker als nationales Anti-Littering-Kompetenzzentrum positionieren.
Urs Freuler, Chef-Botschafter bei der IGSU, wird als Geschäftsleitungsmitglied seine langjährigen Erfahrungen einbringen. Für die Leitung der Geschäftsstelle fand sich eine versierte Fachfrau: Nora Steimer. Sie studierte Psychologie an der Universität Zürich und beschäftigte sich dort hauptsächlich mit Sozial- und Umweltpsychologie. Zudem hat sie an der BAFU-Studie «Littering kostet – fraktionsspezifische Reinigungskosten durch Littering in der Schweiz» mitgearbeitet.




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