Erfreuliche Resonanz auf die Kioskkampagne

Die im Frühsommer durchgeführte Kioskkampagne ist bei den Kunden und Mitarbeitenden von k kiosk gut angekommen. Ebenfalls erfreulich ist, dass sich im Zuge der Kampagne die Zahl der PET-Sammelbehälter erhöht hat.

Die Schweizer Bevölkerung hat dank der im Frühsommer durchgeführten Kampagne die Shops von k kiosk als PET-Sammelstellen entdeckt. Die Plakate, der Konsumentenwettbewerb und nicht zuletzt die Mitarbeitenden der zur Valora Gruppe gehörenden k kiosk Shops selbst haben für eine höhere Sammelmenge bei den Kiosken gesorgt. «Die Resonanz ist erfreulich und über 520 von insgesamt 920 k kiosk Shops haben nun einen PET-Sammelbehälter bei sich stehen. Der Rest nimmt die Flaschen nach wie vor persönlich entgegen», so Lukas Schumacher, Marketingleiter bei PETRecycling Schweiz. «Wir hoffen, dass noch mehr Sammelbehälter dazukommen, weil diese am besten auf das PET-Recycling aufmerksam machen.»

Verlosung Teamwettbewerb

Als Dank für die Unterstützung hat PET-Recycling Schweiz unter allen Mitarbeitenden von k kiosk insgesamt drei Teamevents verlost. Die Gewinnerteams erhielten je 300 Franken in bar, die sie für einen selbst gewählten Event einsetzen können. Das Kioskteam von Margrith Weinberger gehört zu den glücklichen Gewinnern: «Ich finde es eine gute Sache, dass wir über den k kiosk PET sammeln, weil wir ja auch selbst viele Getränke verkaufen.» Cäsar Lombard- Martin, Leiter Marketing bei k kiosk und Press & Books, zieht ebenfalls ein positives Fazit: «Die PET-Kampagne wurde am k kiosk gut aufgenommen – sowohl von den Kunden wie auch von den Mitarbeitenden. Dies hat uns gefreut, denn Nachhaltigkeit ist uns wichtig. Die konstruktive Zusammenarbeit mit PET-Recycling Schweiz hat den Erfolg der Kampagne massgeblich ermöglicht. Was uns besonders wichtig ist: PET wird nun permanent an den Verkaufsstellen von k kiosk zurückgenommen und die Anzahl an PET-Sammelstellen kann weiter erhöht werden.»

Erfreuliche Resonanz auf die Kioskkampagne
Margrith Weinberger und ihr Kioskteam in Meggen freuen sich über das Geld für den Teamevent.

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